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Erasmus+

Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014-2020

Unter dem Namen „Erasmus+“ startete am 01. Jänner 2014 das neue EU Programm für die Bereiche Bildung, Jugend und Sport. Das auf sieben Jahre ausgelegte Programm wird bis 2020 eine Vielzahl an Möglichkeiten für grenzüberschreitende Mobilität und Zusammenarbeit von Einrichtungen im Bereich Bildung, Wirtschaft, Jugend und Sport bieten. Dafür stehen 14,7 Mrd. Euro zur Verfügung.

Erasmus+ fasst das EU-Bildungsprogramm für Lebenslanges Lernen, das EU-Programm „Jugend in Aktion“ sowie die fünf bisherigen Drittstaatenprogramme im Bereich der Hochschulbildung (Erasmus Mundus, Tempus, Alfa, Edulink, Programm für Zusammenarbeit mit industrialisierten Ländern) in einem Gesamtprogramm zusammen. Zusätzlich integriert das Programm nunmehr auch Fördermöglichkeiten im Bereich Sport.

Durch die Bündelung mehrerer Programme soll eine Vereinfachung in der Beantragung, Durchführung und Verwaltung von Aktivitäten erzielt werden. Gleichzeitig baut Erasmus+ jedoch auf den bisherigen Programmen auf, sodass sich erfolgreiche Aspekte und bewährte Konzepte der Vorgängerprojekte in den Unteraktionen des neuen Programmes wiederfinden.

Durch die erfolgreiche Beantragung der Erasmus Charter for Higher Education (ECHE), welche von der Europäischen Kommission verliehen wird, sicherte sich die Universität Graz die Teilnahmeberechtigung für alle Aktionen des neuen Programmes für die nächsten sieben Jahre.  Der Erasmus ECHE Code der Universität Graz ist 28563-EPP-1-2014-1-AT-EPPKA3-ECHE.

Erasmus+ fördert Aktivitäten in den Bereichen Bildung, Jugend und Sport über drei verschiedene Aktionslinien:
Aktionslinie 1
Mobilität
  • Lernmobilität für Einzelpersonen aus allen Bereichen der allgemeinen und beruflichen Bildung
Aktionslinie 2
Kooperationsprojekte
  • Strategische Partnerschaften
  • Wissensallianzen
  • „Sector Skills Alliances“
  • IT- Plattformen, einschließlich eTwinning
  • Partnerschaften zwischen Hochschuleinrichtungen aus der EU und Drittländern
Aktionslinie 3
Unterstützung politischer Reformen
  • Unterstützung der politischen Agenda der EU im Bereich allgemeine und berufliche Bildung
  • Anwendung der Transparenz- und Anerkennungsinstrumente, Unterstützung EU-weiter Netze
  • Unterstützung EU-weiter Netze
  • Unterstützung des politischen Dialogs

Erasmus+ Aktivitäten an der Universität Graz

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

 

 

 

Kontakt

Büro für Internationale Beziehungen
Universitätsplatz 3/EG, 8010 Graz
Telefon:+43 (0)316 380 - 1249
Fax:+43 (0)316 380 - 9156

Web:international.uni-graz.at

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