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Diary Recap Part 2: Belfast & Paris

Nachdem die Auslandsaufenthalte vorbei sind, geben unsere Diary-Teilnehmerinnen ein  kurzes Schlussresümee ab. Im zweiten Teil des Recaps erzählen uns Tamara & Chiara (Uni Belfast) und Katharina (Sciences Po), wie es war, in Zeiten von Corona ein Auslandssemester zu absolvieren. 

Tamara & Chiara

Italienisch bzw Lehramt Englisch & Mathematik | Queens University Belfast, Nordirland

Nach unglaublichen sechs Monaten ist Chiaras und meine gemeinsame Zeit in Nordirland nun einem Ende zugegangen. Obwohl es traurig war, unsere liebevoll eingerichtete Wohnung in Belfast wieder verlassen zu müssen, haben wir uns doch sehr darauf gefreut unsere Familien und Freunde in Österreich endlich wieder zu sehen. Bevor es so weit war, haben wir uns dafür entschieden einen kurzen Zwischenstopp in London einzulegen. Da wir sowieso über London Heathrow nach Hause geflogen wären, hat sich diese Gelegenheit sehr gut ergeben und wir haben uns eine Woche Zeit genommen, um London zu erkunden. Ich wollte schon gefühlt mein ganzes Leben lang nach London und es jetzt endlich geschafft zu haben, war noch einmal ein riesengroßes Highlight am Ende unseres Auslandssemesters.​

Dieses halbe Jahr in Belfast ist wirklich wie im Flug vergangen, wird mir aber für immer sehr gut in Erinnerung bleiben. Die Erfahrungen die ich machen und die Abenteuer die ich erleben durfte, sowie die Freunde die ich gefunden habe, werde ich nie vergessen! Daher bin ich unglaublich dankbar dafür, die Möglichkeit eines Auslandssemesters bekommen zu haben und würde mich auf jeden Fall sofort wieder dafür entscheiden. 

Katharina

Rechtswissenschaften | Institut d’études politiques de Paris, Frankreich

Seit einer Woche bin ich wieder im schönen Graz. Es hat eine Zeit gebraucht um wieder richtig hier anzukommen. Auch wenn man nicht lange weg war braucht es dennoch, bis man sich wieder ganz einlebt. Wenn ich Paris Revue passieren lasse, dann war das Semester alles in allem eine der besten Zeiten meines Lebens. Natürlich war es nicht immer leicht. Covid hat mir ganz schön einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich konnte Paris nicht so auskosten wie ich es wohl ohne Pandemie getan hätte. Es war schwierig Freunde zu finden und auch die Uni wäre wohl “live” nochmal besser gewesen. Obwohl großteils Lockdown war und man so nicht viele Gesprächspartner gefunden hat, ist mein Sprachniveau doch deutlich besser geworden.

Das letzte Monat jedoch war großartig! Ich habe in nur diesem einem Monat so viele tolle neue Bekanntschaften gemacht, Leute aus New York, Schweden, Berlin und Singapur getroffen. Wir haben die Möglichkeiten genutzt die Paris zu bieten hat, waren in den Hausbooten entlang der Seine, haben die Clubs der Rue Oberkampf unsicher gemacht, waren auf Bootstouren und auf Vernissagen, haben auf den Treppen der Sacré Coeur die Aussicht genossen, sind in Champs de Mars in der Sonne gelegen und haben in Marais die Vinatge-Läden durchstöbert. In Paris wird einem nicht langweilig und immer wenn man glaubt man hat schon alles gesehen kommt immer noch eine tollere Ecke hervor. Im Nachhinein habe ich das Gefühl ich kenne immer noch nur einen Bruchteil von Paris.

Jedem, der sich ein Auslandssemester überlegt, kann ich das nur empfehlen! Auch wenn es viel bürokratischer Aufwand ist und einem vielleicht nicht alles angerechnet wird. Die Erfahrung um die man reifer wird gleicht das allemal aus. Ich würde das Auslandssemester auf jeden Fall noch einmal machen, wann hat man schon die Chance an so einer großartigen Universität wie der Sciences Po zu studieren und wann hat man die Gelegenheit in einer Weltstadt zu wohnen? Ich habe viele Leute getroffen die grundsätzlich nur für ein Erasmus-Semester nach Paris gekommen sind, sich aber dann dafür entschieden haben einfach hier zu bleiben. Auch ich plane nach meinem Studium einen Master in Paris zu machen und dann länger dort zu bleiben. Ich bin unendlich dankbar das mir die Uni Graz diese Erfahrung ermöglicht hat, denn jetzt sind die ersten Verbindungen schon geknüpft und der weitere Weg nach Paris geebnet.

 

Diary Recap Part 3: Fribourg

Im dritten und letzten Teil unseres Recaps nehmen wir nochmal einen Blick auf das vergangene Semester. Diesmal gib uns Sophia einen Enblick, wie ihr Resümee nach einem Semester in der Schweiz ausfällt. 

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Diary Recap Part 1: Bergen & Lissabon

Wie fällt das Schlussresümee von einem Auslandsemester aus, das durch Corona nicht gerade alltäglich verlief? Im ersten Teil des Recaps geben Jennifer (Uni Bergen) und Thorsten (Uni Lissabon) einen kurzen Einblick, wie sie die letzten Monate fernab der Heimat erlebt haben.

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Mit Bus und Bahn durch Nordirland

Nachdem Reisen zu Beginn durch Corona noch unmöglich erschienen, haben Tamara und Chiara ihre Sightseeing-Liste zum Semesterernde konsequent abgearbeitet. Und das trotz Öffi-Herausforderungen.

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Die letzten Tage in Paris

Das Semester geht zu Ende zu und Katharina dreht ihre letzten Touren durch die französische Hauptstadt. Nach den letzten Monaten ist diese wieder richtig zum Leben erwacht und lädt zu weiteren Entdeckungen ein, die Paris so speziell machen.

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