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Partnerinstitutionen & Netzwerke

Internationale Partnerinstitutionen

Die Uni Graz kooperiert bilateral mit insgesamt rund 500 exzellenten PartnerInnen weltweit.

Erasmus+

Erasmus+ ist eines der bekanntesten Förderprogramme der EU und ermöglicht unter anderem Auslandsaufenthalte zu Studien-, Lehr-, oder Weiterbildungszwecken. Die Universität Graz nimmt seit 1992 erfolgreich am Programm teil und bietet Studierenden und MitarbeiterInnen ein breites Angebot an Mobilitätsaufenthalten und Kooperationsmöglichkeiten. Seit 2015 kooperiert die Uni Graz auch mit nicht-europäischen Universitäten im Rahmen von Erasmus+ International.

Die Uni Graz hat rund 340 Erasmus+ Partnerinstitutionen innerhalb und außerhalb Europas. Außerdem ermöglicht das Erasmus+ Programm auch internationale Bildungsprojekte.

 

* Das Intranet ist nur für MitarbeiterInnen der Universität Graz zugänglich.

Weitere internationale Verträge & Abkommen

Außerhalb des Erasmus+ Programms hat die Uni Graz rund 150 Partnerinstitutionen innerhalb und außerhalb Europas. Diese bi- oder multilateralen Verträge ermöglichen zum Beispiel Mobilitäten, oder werden im Rahmen von Projekten oder internationalen Studienprogrammen abgeschlossen.

Weitere Informationen:

Strategische Partnerschaften

Die strategischen Partnerschaften haben sich aus besonders aktiven Kooperationen in vielen Bereichen entwickelt. Geplante gemeinsame Vorhaben werden in einem jährlichen Arbeitsplan festgehalten, Wissenswertes finden Sie bei der jeweiligen Partnerinstitution.

Bereits seit 1987 besteht eine enge Kooperation mit der Universität Leipzig.  Die Zusammenarbeit erstreckt sich über zahlreiche Projekte und Aktivitäten sowohl in Lehre und Forschung sowie in übergreifenden Themen der Hochschulentwicklung. Beteiligt sind derzeit Fachbereiche aus allen Fakultäten sowie mehrere Einheiten aus Administration und Dienstleistungseinrichtungen. Zudem sind die Universitäten Graz und Leipzig Partnerinnen in ARQUS – European University Alliance sowie Mitglieder im Utrecht Network.

Montclair und Graz verbindet eine langjährige, umfangreiche Partnerschaft: bereits seit 1950 sind Graz und Montclair Partnerstädte, die für Studierende auch ein Stipendium für wechselseitige Studienaufenthalte vergeben. Durch die Einwerbung von EU-Mitteln über das Erasmus+ International Credit Mobility Programm können weitere Studierenden- und Lehrendenmobilitäten gefördert werden. Im wissenschaftlichen Bereich konzentrieren sich die Kooperationen vor allem auf die NAWI (Biologie, Biowissenschaften, Chemie, Mathematik, Psychologie), SOWI (Transatlantic Entrepreneurship Academy) und URBI (Zusammenarbeit im Green Team Internship Programm der Montclair State University).

Die Kooperation mit der Universität Ljubljana besteht seit dem Jahr 1992, in dem ein erstes gesamtuniversitäres Kooperationsabkommen abgeschlossen wurde. Im Jahr 2016 wurde das Kooperationsabkommen erneuert und bildet die Grundlage der strategischen Partnerschaft. Alljährliche Joint Doctoral Seminars, Kooperationen in Lehre und Forschung sowie Austausch durch Erasmus+, CEEPUS Netzwerke und weitere Angebote auf Studierenden- und Personalebene stärken die Zusammenarbeit in zahlreichen Bereichen.

Die Kooperation mit Waterloo begann 1990 und konzentrierte sich zunächst auf die Bereiche Soziologie und Mathematik. Dieser Schwerpunkt wurde mittlerweile auf wissenschaftliche Kooperationen im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung und des Völkerrechts ausgeweitet. Mobilitäten zu diesen Kooperationen werden zum überwiegenden Teil aus dem Erasmus+ International Credit Mobility Programm gefördert.

Die strategische Zusammenarbeit in Forschung und Lehre wurde 2019 besiegelt und fußt vor allem auf der langährigen Kooperation des Graz Schumpeter Zentrums mit der Nanjing University. Das Interesse an engerer wissenschaftlicher Zusammenarbeit ist breit gefächert und geht von den Umweltsystemwisschenschaften/Klimawandel über die Rechtswissenschaften bis hin zu unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Disziplinen.

Internationale Netzwerke

Netzwerke dienen der Internationalisierung der Universität und ermöglichen – je nach Fokus und Ausrichtung - auch den Austausch von MitarbeiterInnen und Studierenden.  Die Uni Graz ist Mitglied in folgenden internationalen Netzwerken:

Ziel ist die Zusammenarbeit der Universitäten und Hochschulen des Alpen-Adria Raumes und gemeinsame Nutzung der vielfältigen Möglichkeiten wissenschaftlicher, künstlerischer und zukunftsweisender Kooperation. Hier finden Sie weitere Informationen.

Institutionen aus unserer Schwerpunktregion südöstliches Europa sind in diesem Netzwerk vertreten.

Dieses universitäre Asien-Europa Netzwerk wurde 1994 gegründet. Angeboten werden Joint Research Projekte, Bediensteten- und Studierendenaustausch (short-term), Programme für Graduierte (primär Ph.D. Studien) und postgraduate Weiterbildung. Nähere Infomationen finden Sie auf der Website des Netzwerks.

Das Central European Exchange Program for University Studies ist ein multilaterales Austauschprogramm mit Mittel- und Osteuropa, das 1995 von Österreich initiiert wurde. Es handelt sich um ein transnationales, zentraleuropäisches Austauschprogramm, das sich aus verschiedenen fachspezifischen Netzwerken zusammensetzt.

Institutionen aus unserer Schwerpunktregion südöstliches Europa sind in diesem Netzwerk vertreten.

Das Netzwerk initiiert regionale Kooperationen für europäische Integration und Brücken zwischen Makro-Regionen. Hier finden Sie weitere Informationen.

Institutionen aus unserer Schwerpunktregion südöstliches Europa sind in diesem Netzwerk vertreten.

Als einzige Universität Österreichs ist die Universität Graz Mitglied der Coimbra Group, deren Anliegen es ist, Internationalisierung und akademische Zusammenarbeit im Kontext des europäischen Hochschulraumes voranzutreiben. Hierzu zählen u.a. gemeinsame Seminare und Webinare, Sommerschulen, EU-Projekte, Workshops, Konferenzen sowie Stellungnahmen zu aktuellen EU-bildungs- und forschungspolitischen Themen.

Die Universität Graz wirkt in folgenden Working Groups der Coimbra Group aktiv mit:

  • Doctoral Studies (DS)
  • Academic Exchange and Mobility (AEM)
  • Heritage
  • Research Support Officres (RSO)

Eine Aktivität mit Südosteuropa Bezug ist z.B. die CG Scholarship Scheme. Sie umfasst Stipendienangebote für Studierende aus Drittstaaten.

Die DonaurektorInnenkonferenz befasst sich mit der Verbesserung von Lehre und Forschung durch die Etablierung bilateraler und multilateraler Kooperationen.

Institutionen aus unserer Schwerpunktregion südöstliches Europa sind in diesem Netzwerk vertreten.

Eurasia-Pacific Uninet ist ein wissenschaftliches Netzwerk mit Hochschul- und Forschungseinrichtungen in Ost, Zentral- und Süd-Asien sowie dem pazifischen Raum. Das Netzwerk vergibt Stipendien, macht Projektausschreibungen für Mitgliedsinstitutionen und organisiert Sommerschulen für China-Interessierte. Nähere Infomationen finden Sie auf der Website des Netzwerks.

ISEP steht für International Student Exchange Programs und ist ein globales Studierenden-Austausch-Konsortium, in Form eines weltweiten Netzwerkes von über 300 Hochschulinstitutionen in über 50 Ländern.

Das Utrecht Network repräsentiert 31 europäische Universitäten in 26 Ländern, die im Bereich der Internationalisierung zusammenarbeiten (Studierenden- und Personalmobilität, Sommerschulen, internationalisierte Curricula, Joint Degrees).

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt alleine der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Kontakt

Büro für Internationale Beziehungen

Universitätsplatz 3, EG
8010 Graz

Telefon:+43 (0)316 380 - 1249


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