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Die Zukunft im Blick

Montag, 19.10.2020, presse, Universität

Rudi Roth fördert seit 20 Jahren WissenschafterInnen der Uni Graz: insgesamt 200.000 Euro für Forschung zu Südosteuropa

Wie wird Migration von der Türkei nach Griechenland dargestellt? Welche Rolle spielt Musik aus dem ehemaligen Jugoslawien für Identität und Politik am Balkan? Nur zwei zentrale gesellschaftliche Fragen in und zu Südosteuropa, die junge ForscherInnen der Universität Graz beantworten. Kritisch. Zukunftsgerichtet. Ausgezeichnet.

Senator Konsul Rudi Roth prämierte heuer schon zum 20. Mal herausragende NachwuchswissenschafterInnen. Insgesamt hat der Unternehmer mehr als 200.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Heute, den 19. Oktober 2020 überreichte Roth in der Aula an vier NachwuchswissenschafterInnen Stipendien in der Gesamthöhe von 10.000 Euro. Die diesjährigen PreisträgerInnen sind: Daniel-Armin Dumic, Claudia Mayr-Veselinovic und Monika Veit. Gül Üret verfolgte den Festakt online via Skype.

„Es ist mir immer schon ein großes Anliegen, Europa zusammenzubringen,“ begründet Roth, auch Absolvent der Uni Graz, seine Initiative. „Heuer in der Coronakrise möchte ich ein besonderes Zeichen für Aufbruch, Zuversicht und Optimismus setzen, sowohl für die Studierenden als auch für die Universität.“

Für den wissenschaftlichen Nachwuchs eine wertvolle Unterstützung. Für die Universität Graz ein wichtiges Signal. „Der Beitrag von Konsul Rudi Roth ist ein starkes Zeichen für die Verbindung eines erfolgreichen Absolventen zu seiner Universität“, dankte Rektor Martin Polaschek dem Fördergeber.

Juliane Bogner-Strauß, Landesrätin für Bildung, Gesellschaft, Gesundheit und Pflege, würdigte ebenso Rudi Roths Engagement: „Die ausgezeichneten Studierenden geben uns wichtigen Input für Politik, Kultur und gesellschaftliches Leben. Denn je mehr wir von einander wissen, desto besser können wir in Europa zusammenwachsen.“


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