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Universität

Die Grazer Delegation in Salamanca: Mario Müller, Judith Laister, Bernadette Biedermann, Alexandra Dorfer, Christa Neuper, Gerald Lind und Diana Afrashteh (v.l.). Foto: BIB.

Jahrestagung der COIMBRA GROUP: Rektorin Neuper als Mitglied des Rectors‘ Advisory Group bestätigt

Vergangene Woche fand die Jahrestagung der COIMBRA GROUP statt, die diesmal unter dem Motto „Looking to the future, learning from the past“ von der Universität Salamanca anlässlich ihres 800-jährigen-Jubiläums veranstaltet wurde. Rektorin Christa Neuper wurde für eine zweite Periode als Mitglied des Rectors‘ Advisory Group bestätigt und stärkt somit weiter die Position der Uni Graz im Netzwerk.
Als Disputantin nach dem Vortrag von Lesley Wilson, Generalsekretärin der EUA, richtete Rektorin Neuper den Blick auf künftige Fragen und Herausforderungen, wie beispielsweise verstärkte Forschungszusammenarbeit in Zeiten knapper Ressourcen, Inklusion benachteiligter Studierendengruppen und die weitere Verbesserung des internationalen Austauschs. Sie betonte die Rolle der Universitäten als Akteure für positiven Wandel und deren Verantwortung, Antworten auf aktuelle gesellschaftsrelevante Fragen zu finden.

Die COIMBRA GROUP

Die COIMBRA GROUP umfasst 39 traditionsreiche europäische Universitäten mit starker Forschungsausrichtung und internationalem Profil. Der Fokus des Netzwerkes liegt in der Internationalisierung der Universitäten und multilateralen Kooperation in zahlreichen Projekten. Hierzu zählen unter anderem multidisziplinäre Seminare, Sommer-/Winterschulen, Workshops und Seminare zu hochschulpolitischen Themen, wissenschaftliche Fachtagungen, Stipendien für PostDocs aus Regionen außerhalb der EU, Nachwuchsförderung, EU-Drittmittelprojekte, Maßnahmen für geflüchtete Studierende und WissenschafterInnen, multidisziplinärer Studierendenaustausch, Konsultationen sowie Stellungnahmen zu EU-bildungs- und forschungspolitischen Themen wie zuletzt die aktuellen Positionspapiere zur künftigen EU Programme FP9 und Erasmus+ nach 2020.

Eine spannende Nachwuchsförderungsinitiative innerhalb des Netzwerks ist der „3MT: Three Minutes Thesis“ Wettbewerb, bei dem DoktorandInnen in maximal drei Minuten ihre Forschung einem breiten Publikum vorstellen. Die Universität Graz war dieses Jahr erneut dabei und kam unter die Top 10.

Aktuell ist die Universität Graz in acht fachspezifschen Arbeitsgruppen: Academic Exchange and Mobility, Doctoral Studies, Education Innovation, Employability, Heritage, Latin America, Research Support Officers, Social Science & Humanities. Ebenso gibt es regelmäßigen Austausch bei den Refugee -Aid Intiativen und im Öffentlichkeitsbereich. Das Büro für Internationale Beziehungen unterstützt im Rahmen der Förderrichtlinien Aktivitäten an Partneruniversitäten in den gesamtuniversitären Netzwerken, um die multidisziplinäre und multilaterale Zusammenarbeit zu fördern.

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