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IMPALA Abschlusskonferenz in Südafrika (8.-10.11.2018)

Montag, 19.11.2018

Internationalisierung in der Hochschulbildung im südafrikanischen und europäischen Kontext

Von 8. bis 10. November fand in Kapstadt (Südafrika) die Abschlusskonferenz für das Erasmus+ Capacity Building Projekt „IMPALA – Internationalisation and Modernisation Programme for Academics, Leaders and Administrators“ statt. Als Partnerin in dem von der Universität Antwerpen (Belgien) koordinierten Projekt war die Universität Graz mit drei Teilnehmer/innen bei der Konferenz vertreten.

Das IMPALA Projekt startete im Oktober 2015 und wurde von einem Konsortium aus drei europäischen Universitäten (Antwerpen, Bologna, Graz), vier südafrikanischen Universitäten (Cape Peninsula University of Technology, University of Fort Hare, University of Limpopo, University of Venda) und zwei weiteren Partnerinstitutionen (Utrecht Network, Academic Cooperation Association) umgesetzt. Ziel des Projektes war es, die Internationalisierung an den südafrikanischen Partneruniversitäten zu unterstützen und diesbezüglich neue Impulse zu setzen. Während der Abschlusskonferenz blickte man auf drei erfolgreiche Projektjahre zurück und präsentierte der Öffentlichkeit die während der Projektlaufzeit erreichten Ergebnisse.

Nach der offiziellen Eröffnung am 8. November folgten zwei themenreiche Konferenztage. Unter dem Titel „Global Engagement in Higher Education: South African and European Perspectives” lud das IMPALA Konsortium am ersten Tag der Konferenz die mehr als 120 Teilnehmer/innen zu Vorträgen und Diskussionen ein, die sich aktuellen Trends im Bereich der Internationalisierung sowie Themen der internationalen Zusammenarbeit von südafrikanischen und europäischen Hochschuleinrichtungen widmeten. Zu den Teilnehmer/innen zählten Vertreter/innen von südafrikanischen und europäischen Hochschulen, internationalen Netzwerken und im Bildungsbereich tätigen Institutionen. Den Höhepunkt des ersten Tages bildete die Präsentation der „IMPALA Toolbox“, die als ein zentrales Ergebnis des Projekts der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Die Toolbox greift in Form von online Blog Posts zentrale Themen der Internationalisierung in der Hochschulbildung auf, gibt Erfahrungen aus dem IMPALA Projekt weiter und stellt Good Practice Beispiele zur Verfügung. Der zweite Tag der Konferenz war insbesondere den Projektmitgliedern gewidmet. Dabei hatten die vier südafrikanischen Partneruniversitäten die Möglichkeit, die einzelnen umgesetzten Ziele vorzustellen und diese in einem letzten Training zu optimieren.

Die Universität Graz trug mit ihrer Expertise sowohl zur Organisation als auch zum Inhalt der Konferenz bei. Die Vertreter/innen der Universität Graz organisierten die Session „Strategic Partnerships & International Networks“, trugen als Vortragende zur Session „Joint Programmes“ bei, und fungierten als Trainer/innen für die Working Group „Mobility Toolkit“.

Informationen zum IMPALA Projekt: www.uantwerp.be/impala.

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