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Internationalisierung von Curricula

Mitarbeiten Studieren

Sabine Pendl (vorne Mitte), Leiterin des Büros für Internationale Beziehungen der Karl-Franzens-Universität, mit KollegInnen aus Graz und Leipzig. Foto: Uni Graz/BIB

MitarbeiterInnen der Uni Graz tauschten sich mit KollegInnen der Partneruniversität Leipzig aus

Im Rahmen eines Workshops zum Thema „Internationalisierung von Curricula“ diskutierten von 21. bis 22. März 2018 an der Karl-Franzens-Universität Gäste der Uni Leipzig mit ihren Grazer KollegInnen, wie internationale Komponenten in den Lehrplänen integriert werden könnten. Die Veranstaltung knüpfte an eine Reihe von Koordinations- und Arbeitstreffen mit der strategischen Partneruniversität an, die das Thema Hochschulentwicklung in den Mittelpunkt stellt. Der jüngste vom Büro für Internationale Beziehungen und den Lehr- und Studienservices gemeinsam koordinierte Workshop diente der Vertiefung in Fragen der Internationalisation@Home, Global Windows und Mobilitätsfenster sowie dem Austausch guter Praxis in diesen Themenbereichen.

Gemeinsam mit GEWI-Studiendekanin Margit Reitbauer, ERASMUS-Koordinator Wolfgang Göderle und Double-Degree-Koordinator Jörn Kleinert wurden Herausforderungen von Mobilität diskutiert und ein Austausch über Fächergrenzen hinweg angeregt. Christina Raab von der Uni Innsbruck begleitete diesen Tag als Bologna-Expertin. Am zweiten Vormittag lag der Fokus auf der PädagogInnenbildung und den Fragen der Mobilisierung von Lehramtsstudierenden in der neuen BA/MA-Struktur. Gemeinsam mit Elke Orosel vom Zentrum für PädagogInnenbildung wurden etwaige Hindernisse und Chancen der Mobilität dieser Zielgruppe beleuchtet.

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